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Mr. T in DC
M-Commerce hat sich mittlerweile soweit durchgesetzt, dass es kaum ein kommerzielles Angebot aus dem Internet nicht auch in mobiler Form gibt. So ist es zum Beispiel möglich per Smartphone ein Hotelzimmer zu buchen. Da die ganzen Darstellungskriterien und auch die langsamere Verbindung mit dem World Wide Web berücksichtigt werden müssen, galt es ein entsprechendes Protokoll zu entwickeln, welches Webinhalte für mobile Endgeräte anpasst. Hier ist das Wireless Application Protocol (WAP) zu erwähnen, das schon für das Versenden von MMS grundlegend verantwortlich ist. Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von Protokollen zur Umkodierung von Webinhalten.
Somit ist es nur eine Frage der Zeit bis das Internet in seinem vollen Rahmen auch auf die mobilen Endgeräte übergeht. Ein Kriterium sind allerdings noch die Kosten des mobilen Surfens. Für die Datenübertragung sind die Leistungskosten bei vielen noch zu hoch, obwohl sich die Preise in den letzten Jahren sehr nach unten bewegt haben. Mittlerweile gibt es allerdings auch für die mobile Nutzung des Internets Flatrates und wenn sich der Umfang der Möglichkeiten erhöht werden sicher auch umso mehr Menschen Gebrauch von diesen Angeboten machen.
28 Okt 2011 | 3:57 pm | Allgemeines | No comments

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Phil Roeder (lots of comments to catch up on)
Im Rahmen des M-Commerce ist natürlich auch das Mobile Banking zu erwähnen. Alle Bankgeschäfte lassen sich 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche regeln ohne, dass man eine Bankfiliale direkt aufsuchen muss. Für die Verwaltung des Bankkontos über das iPhone benötigt man eine App, die man mit iOutBank von Stoeger IT kostenlos zur Verfügung gestellt bekommt.
Zudem bieten die verschiedenen Banken auch ihre eigenen Apps für ihre Kunden an, die man zum Mobile Banking verwenden kann. Wer über eine Mailadresse von T-Online verfügt, der kann die App T-Banking verwenden. Diese ist unabhängig von einer bestimmten Bank.
Doch wie sicher ist das Mobile Banking? Schließlich sind auch die mobilen Endgeräte nicht mehr vor Hackern sicher. Hierzu gilt es im Prinzip nur ein paar grundlegende Dinge zu beachten. Egal welche App man benutzt, man sollte sie von seriösen Quellen laden und stets aktuell halten. Die TAN und die PIN sollte man zudem niemals auf dem Handy abspeichern, vor allem nicht als ein Telefonnummer inkoknito.
Des Weiteren ist es ganz wichtig, dass man sein Bluetooth deaktiviert und beim Mobile Banking nicht auf fremde WLAN Hotspots zurückgreift. Für den Fall, dass Ihnen Ihr Handy einmal abhanden kommt empfiehlt es sich, eine Remote-Software zu installieren. Das muss man natürlich vorsorglich machen, hat dann aber die Möglichkeit seine Passwörter zu sperren und Daten per Fernlöschung zu entfernen.
25 Sep 2011 | 4:40 pm | Tipps | No comments

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j_baer
Der Siegeszug der mobilen Geräte und die Möglichkeit damit in das Internet zu gehen zeigt sich auch durch viele andere Zweigbranchen, die davon profitieren. Neue Möglichkeiten ergeben sich jedem, der sie erkennt. So ist auch beim M-Commerce ein neuer Trend zu erkennen der unweigerlich mit der zunehmenden Beliebtheit der Nutzung von mobilem Internet im Zusammenhang steht.
Unter Mobile Commerce ist ein logisches Konzept in Folge der digitalen Revolution zu verstehen. Das beinhaltet sowohl die unternehmensübergreifenden Prozesse, Geschäfte und Dialoge sowie die Verzahnung der Wertschöpfung durch das Internet bzw. mobiler Endgeräte.
Der Grundpfeiler für Mobile Commerce stellt der Informationsaustausch dar. Dieser führt zu Geschäftsabschlüssen, Kundenaufbau, Banking auf der Grundlage von entsprechenden Innovationen für das mobile Surfen. Es entsteht also mit dem Internet und vor allem bei der mobilen Nutzung eine Möglichkeit der Interaktion wie sie die klassischen Medien wie Zeitungen, Fernsehen und Radio nicht bieten können. Durch das Internet lassen sich schließlich nicht nur Angebote machen sonder letztlich bis hin zum Zahlungsverkehr alle Prozesse verwalten, die für einen Geschäftsabschluss nötig sind.
25 Aug 2011 | 2:38 am | Allgemeines | No comments